der richtige Sonnenschutz aus der Apotheke

Ab dem 6. Lebensmonat ist ein physikalisches Filtersystem geeignet. Diese mineralischen Mikropigmente bilden eine reflektierende Schicht - die als weißer Film auf der Haut sichtbar bleibt - und ziehen nicht in das Gewebe ein. Chemische Filtersysteme bestehen aus verschiedenen Substanzen, die mit der Haut reagieren, UVA- und UVB-Strahlen absorbieren können und gut einziehen.

 

Vorzeitige Hautalterung verhindern!

Durch Zellschäden und die Entstehung freier Radikale ist das UV-Licht wichtigster Beschleunigungsfaktor für die Hautalterung. Dabei nimmt der Kollagenanteil in der Haut ab, die Zunahme von Elastin führt zur Verdickung und Erschlaffung der Haut. Falten, scheckige Pigmentierung und Altersflecken entstehen. Alle diese Auswirkungen des UV-Lichtes können Sie durch den richtigen Sonnenschutz verhindern oder hinauszögern.
 

Zellschäden verhindern!

UV-Strahlen können das Erbgut unserer Zellen schädigen. Das Heimtückische daran ist, dass diese Veränderungen zunächst unsichtbar sind, längerfristig aber zu Hautkrebs führen können. Einige Formen sind sehr gut behandelbar, wie zB der weiße Hautkrebs, andere - wie zB das Melanom - können lebensbedrohlich sein.

Zur Risikogruppe zählen

  • Menschen mit sehr vielen Muttermalen (> 100), da 40 % aller Melanome auf/aus Muttermalen entsehen
  • Menschen mit sehr heller Haut, hellen Augen, Sommersprossen
  • Menschen, die in der Kindheit viele Sonnenbrände hatten
  • Menschen mit familiärer Vorbelastung

Also - Früherkennung ist von entscheidender Bedeutung - lassen Sie sich von Ihrem Dermatologen beraten 
 

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 Sonnenregeln

  • Sonnenschutz 20 Minuten vor Sonnenbad auftragen
  • Großflächig und großzügig auftragen
  • Sonne zwischen 12.00 und 15.00 Uhr meiden
  • Haut langsam an die Sonne gewöhnen
  • Auf Parfums/Ätherische Öle beim Sonnen verzichten
  • Aftersun benutzen – die Haut ist feuchtigkeits- und pflegebedürftig
  • Sonnenbrände nicht verharmlosen – die Haut merkt sie sich alle
  • Kinder lieber mehrmals täglich eincremen
  • Säuglinge und Kinder NIE in die pralle Sonne
  • Falls Sie Medikamente nehmen: Bedenken sie etwaige Wechselwirkungen mit Sonnenstrahlen und daraus resultierende photoallergische Reaktionen z.B. bei Einnahme von Antibiotika etc.
  • Regelmäßige Kontrolle bei Risikopersonen

 


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